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Mommy Makeover

Ein Kind zu bekommen macht glücklich und bereichert das Leben. So schön es jedoch ist Mutter zu werden – durch die hormonelle Umstellung verändert sich häufig nicht nur der Alltag, sondern auch der Körper. Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass Frauen deutlich später schwanger werden als früher. Außerdem scheinen auch mehrere Geburten wieder zunehmend häufiger vorzukommen. In unserer modernen, gesundheitsbewussten Gesellschaft mit einem enormen Fokus auf Ernährung und Fitness bekommt die Körperform nach der Geburt für viele Frauen einen entscheidenden Stellenwert. Das Bewusstsein für die ideale Figur wird hierbei häufig von der Erscheinungsform des Körpers vor der Schwangerschaft beeinflusst.

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Beratungstermin: 030 – 678 28 181

Die Behandlung Mommy Makeover

In der medialen Wahrnehmung steht ein flacher Bauch in der Regel stellvertretend für gute Gesundheit und straffe Brüste für Jugend und Vitalität. Nicht immer führen ausgewogene Ernährung und ausreichend sportliche Betätigung zur gewünschten Rückbildung der körperlichen Veränderungen. Daher hat sich in den letzten Jahren für Operationen in den angesprochenen Bereichen nach einer Schwangerschaft der Ausdruck „mommy makeover“ etabliert. Dieser ursprünglich aus den USA stammende Bereich der plastischen Chirurgie erfreut sich mittlerweile auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Viele Patientinnen berichten über eine deutliche Steigerung des Selbstwertgefühls nach derartigen Operationen und fühlen sich in ihrer Mutterrolle attraktiver und begehrenswerter. Somit kann die „mommy makeover“ Chirurgie als sinnvolles Angebot an alle Mütter angesehen werden, deren Zeit und Finanzen keinen aufwändigen Fitnessplan mit zugehörigem Personal-Trainer und Babysitter zulassen. In unserer Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Berlin planen wir gemeinsam mit Ihnen und nach Ihren persönlichen Wünschen eine optimale Strategie für Ihre individuelle „mommy makeover“ Operation.

Mommy Makeover – Fakten

Dauer der OP: 2 bis 6 Stunden
Dauer des Aufenthalts in der Klinik: 1 Tag
Anästhesie: Vollnarkose/ Allgemeinanästhesie
Nachbehandlung: 6 Wochen Kompressionsmieder/Kompressions-BH
Gesellschaftsfähig: nach ca. 14 Tagen

Straffes Dekolleté dank Mommy Makeover

Veränderungen durch die Schwangerschaft

Veränderungen des Körpers in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft verändert sich der weibliche Körper in vielfältiger Art und Weise. Nicht alle Veränderungen sind auch nach der Geburt noch sichtbar. Einige schwangerschaftsbedingte Wandelungen jedoch benötigen viel Zeit und aktive Unterstützung der Frau, um wieder zum Ursprungszustand zu gelangen. Andere Spuren der Geburt des Kindes lassen sich wiederum gar nicht (ohne chirurgische Intervention) umkehren.

Veränderungen der Haut

Insbesondere im letzten Drittel der Schwangerschaft verändert sich die Pigmentierung (Färbung) der Haut. Diese Farbänderung kann sich teilweise zurückbilden oder als leichte Fleckenbildung zurückbleiben. Viel entscheidender ist jedoch die, auch nach der Schwangerschaft, deutlich sichtbare Dehnung der Haut. Anlagebedingt in unterschiedlichen Ausmaßen führt diese Dehnung zu sogenannten Striae, den typischen Schwangerschaftsstreifen, vor allem an Bauch, Brust und Gesäß. Die Dehnung der Haut ist durch den erhöhten Kortisolspiegel während der Schwangerschaft bedingt und führt zu einer Ausdünnung sowie dem Verlust der Elastizität der Haut. Gelegentlich reißt die Haut im Bereich der Vagina während des Geburtsvorgangs ein und verheilt als kräftige, teilweise schmerzhafte Narbe. Diese „Rissnarben“ können bei einigen Frauen einen erheblichen Leidensdruck verursachen und können selbstverständlich chirurgisch korrigiert werden, um die Beschwerden zu lindern und die ästhetische Erscheinung zu verbessern.

Veränderungen der Fettverteilung und der Bauchregion

Während der Schwangerschaft kommt es zu einer massiven Veränderung der Hormonzusammensetzung im mütterlichen Blut. Dadurch steigen die Spiegel von Kortisol, Östrogen und Wachstumshormonen an. In der Folge nimmt der Körper an Gewicht zu – und lagert Fett ein. Während der Volumenzuwachs durch das zusätzliche Fett (und das Drüsenwachstum) in den Brüsten meistens nicht nachhaltig ist, verbleibt es in Bauch und Flanken häufig auch weit über die Schwangerschaft hinaus. Der Bauchumfang nimmt zusätzlich durch eine gesteigerte Bindegewebsschwäche zu: Durch den während der Schwangerschaft erhöhten Druck im Bauchraum tendiert das Gewebe inklusive der Bauchmuskulatur dazu „auseinanderzuweichen“. Etliche weitere Veränderungen in der Bauchregion sind nicht selten von ästhetischer Relevanz: ein nach außen gepresster Bauchnabel, ein vergrößerter oder sogar herabhängender Schamhügel oder auch Veränderungen durch Fettumverteilung benachbarter Areale, wie „Speckrollen“ im Bereich der Flanken. Inwieweit all diese Veränderungen sich nach der Geburt ohne Operation zurück bilden hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Ein anlagebedingt schwaches Bindegewebe und Bewegungsmangel, aber auch ungesunde Ernährung und Rauchen haben dabei tendenziell einen ungünstigen Einfluss. Doch selbst mit den besten Voraussetzungen und einer vorbildlichen Disziplin scheinen einige Frauen nach der Schwangerschaft diätresistente Fettpolster zu behalten.

Veränderungen an der Brust

Die initiale Volumenzunahme in den Brüsten ist maßgeblich bedingt durch das hormonell gesteuerte Wachstum der Brustdrüse. Nach der Stillzeit hingegen zeigt sich häufig das Bild einer leeren und hängenden Brust. Die prominentesten Umbauvorgänge der Brustform äußern sich nun in einem Volumenverlust insbesondere im oberen Brustpol, der zunehmenden Ptosis (Herabhängen) der Brust und einer Vergrößerung des Warzenhofs. Die Nippel sind nicht selten nach unten gerichtet und die Straffheit der Drüse ist herabgesetzt. Bedingt durch das Herabhängen der Brust tragen viele Frauen nach der Schwangerschaft einen größeren BH als vorher. Durch das Stillen kann außerdem die Symmetrie der Brüste verändert sein, damit Sie sich wieder Wohlfühlen in Ihrem Körper sollten Sie über eine Brustvergrößerung oder Bruststraffung  nachdenken.
Beratungstermin

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Die Möglichkeiten des Mommy Makeover

Möglichkeiten der plastischen Chirurgie

Sollten die genannten Spuren der Schwangerschaft an Ihrem Körper tatsächlich nicht verschwinden, ist eine „mommy makeover“ Operation durchaus eine Möglichkeit, um das ästhetische Bild zu verbessern. Wie bereits erwähnt ist die Erwartung der meisten Patienten an die chirurgische Korrektur der schwangerschaftsbedingten Veränderungen des Körpers in großem Maße von der Erscheinung VOR der Schwangerschaft beeinflusst. Um diesem Zustand möglichst nah zu kommen und ein optimales Ergebnis für Sie zu erreichen, ist eine ein ausführliches Vorgespräch essentiell. Hilfreich können hierfür zudem Bildvergleiche sein, um Missverständnisse vorzubeugen. Darüber hinaus bieten wir im Rahme unseres Beratungsgesprächs auch die Möglichkeit einer 3D-Simulation von verschiedenen Körperregionen an, um das mögliche Ergebnis einer Brustvergrößerung oder Fettabsaugung zu simulieren.

Mommy makeover und Bauch

Das primäre Ziel der postpartalen Patientin (nach Schwangerschaft) ist in den meisten Fällen ein straffer und flacher Bauch – mit möglichst wenig sichtbaren Narben und der gleichzeitigen Korrektur anderer benachbarter Regionen. Eine solche Patientin erhofft sich außerdem, dass die durch Schwangerschaft schmaler gewordene oder verschwundene Taillenkontur wiederhergestellt wird. Je nach Umfang der Korrekturwünsche und anatomischen Voraussetzungen empfehlen wir für solche Fälle eine große Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) oder eine Mini-Abdominoplastik. Bei deutlichem Hautüberschuss und kräftigen Fetteinlagerungen im Bereich der Flanken kann der Hautschnitt der Bauchdeckenstraffung gegebenenfalls erweitert werden. Deutlich abgeschlafftes Bindegewebe wird, wenn notwendig, durch das Innere Korsett gestrafft. Hierbei wird der gerade Bauchmuskel, der häufig nach der Schwangerschaft auseinander weicht und schlaff ist, in der Mittellinie so zusammengeführt, dass er durch eine kräftige Naht gestrafft und die Kontur der Bauchdecke wie bei einem Korsett tailliert wird. Zur optimalen Konturierung der Taille empfiehlt sich meist eine ergänzende Fettabsaugung (Liposuktion) der Flankenbereiche. Das angestrebte ideale Verhältnis von Bauchumfang (schmalste Stelle der Taille) zu Hüftumfang (Höhe Beckenknochen) wird dabei ungefähr als 1:1,5 beschrieben.

Mommy makeover und Brust

Neben Korrekturoperationen am Bauch sind die Brüste der zweite große Teilbereich der „mommy makeover Chirurgie“. Je nach individuellem Befund kann auch hier keine generelle Empfehlung für eine spezielle Operation ausgesprochen werden. Am häufigsten werden Brustvergrößerungen, Bruststraffungen, Brustverkleinerungen oder Implantatwechsel durchgeführt. Grundsätzlich gilt für jeden Eingriff an der Brust, dass der Umfang der Operation umso größer ist, je mehr Gewebe erschlafft und abgesunken ist. Welche Behandlungen für Sie am ehesten erfolgsversprechend sein könnte, erfahren Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch in unserer Privatklinik

Mommy makeover und Intimbereich

Operationen im Intimbereich sind ein sehr sensibles Thema und erfordern mit Sicherheit ein enormes Vertrauensverhältnis zwischen Patientin und dem Plastischen Chirurg. Neben den bereits angesprochenen Korrekturen von „Rissnarben“ durch den Geburtsvorgang umfasst die Intimchirurgie einige Operationen von überwiegend ästhetischer Bedeutung. Eine erfüllte Sexualität trotz Mutterschaft sollte kein Tabu-Thema sein und eine befriedigende Partnerschaft nicht in den Hintergrund rücken. Ziele der „mommy makeover“ Chirurgie im Intimbereich sind vielfältig und stets den Bedürfnissen der Patientinnen angepasst. Typische Folgen der Schwangerschaft sind eine gedehnte und erweiterte Vagina sowie erschlaffte Schamlippen. Die Rückbildung zum Zustand vor der Geburt ist teilweise sehr unterschiedlich, sodass hier die chirurgische Intervention eine schnelle und sichere Option für gewisse Patientinnen darstellt. Über die verschiedenen minimal-invasiven Verfahren der Intimchirurgie sowie Techniken der Labienplastik (Schamlippenkorrektur) informieren wir Sie gerne in unserer Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Berlin.

Kombination mehrerer Operationen

Grundsätzlich können verschiedene Eingriffe sicher und erfolgreich miteinander kombiniert werden, um synergistisch die chirurgische Verbesserung der Körperkontur zu steigern. Besonders im Hinblick auf die kürzere Regenerationszeit kann eine Kombinationsoperation sogar von Vorteil sein. Obwohl in wissenschaftlichen Studien durch die Kombination grundsätzlich keine höheren Komplikationsraten aufgezeigt werden konnten, empfiehlt es sich jedoch, mögliche Risiken in einer detaillierten Beratung zu besprechen. Am häufigsten entscheiden sich unsere Patientinnen für eine Fettabsaugung, Bachdeckenstraffung und eine Bruststraffung, jedoch kommt der Traumboy auch durch andere Eingriffe zurück.   Aus diesem Grunde nehmen wir uns die Zeit auf Sie und Ihre Wünsche im Speziellen einzugehen. Beratung braucht Zeit, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.
Sprechstunde Online

Mit der Funktion „Hello Professor!“ können Sie direkt ihre Fragen oder auch Bilder über WhatsApp an Herrn Professor Sinis weiterleiten.

Auszeichnungen

Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Berlin auf jameda

Weitere Informationen

Wann ist der optimale Zeitpunkt?

Der ideale Zeitpunkt eine „mommy makeover“ Operation durchzuführen ist aus ärztlicher Sicht frühestens nach Rückkehr zu den physiologischen Hormonspiegeln der Frau ohne Schwangerschaft. Dieser Zeitpunkt ist etwa sechs Wochen nach dem Abstillen erreicht. Zusätzlich zu den biologischen Überlegungen sollte auch die Belastung durch die mütterlichen Pflichten nicht unterschätzt werden. So wunderbar die Freuden des Mutterglücks sind – die Umstellung im Alltag sollte bereits in „Routine“ übergegangen sein, bevor ein zusätzlicher Stressfaktor durch die Operation angegangen wird.

Mommy makeover – Was erwartet mich?

Umfang und Art der Behandlung variieren in der „mommy makeover“ Chirurgie teilweise stark. Daher bitten wir Sie die detaillierten Informationen für die Nachbehandlung den jeweiligen Unterpunkten unserer Website zu entnehmen. Allen verschiedenen Eingriffen gemein ist jedoch der Ablauf unmittelbar im Anschluss an die Operation. Sie werden im Patientenbett wach und werden einen Verband auf dem Operationsgebiet sowie Drainageschläuche aus dem Wundgebiet bemerken. Die Zahl der Drainagen und wie lange sie Wundwasser aus dem Körper ausleiten sollen, hängt vom Eingriff ab. Zur postoperativen Routine gehört zudem die kontinuierliche Überwachung durch unsere erfahrene Narkoseabteilung. Über etwa zwei bis drei Stunden werden Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung stetig kontrolliert. Sie werden in dieser Zeit das „Piepen“ der Maschinen wahrnehmen. Bis zum Morgen nach der Operation sollten Sie strenge Bettruhe einhalten. Standardmäßig erfolgt zu diesem Zeitpunkt die ärztliche Visite und sie können in der Regel in die häusliche Umgebung entlassen werden. Im Anschluss erfolgen regelmäßige Wund- und Befundkontrollen in unserer Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
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Kosten

Kosten des Erstgesprächs

Der ideale Zeitpunkt eine „mommy makeover“ Operation durchzuführen ist aus ärztlicher Sicht frühestens nach Rückkehr zu den physiologischen Hormonspiegeln der Frau ohne Schwangerschaft. Dieser Zeitpunkt ist etwa sechs Wochen nach dem Abstillen erreicht. Zusätzlich zu den biologischen Überlegungen sollte auch die Belastung durch die mütterlichen Pflichten nicht unterschätzt werden. So wunderbar die Freuden des Mutterglücks sind – die Umstellung im Alltag sollte bereits in „Routine“ übergegangen sein, bevor ein zusätzlicher Stressfaktor durch die Operation angegangen wird.
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