Bald zieht die 46-jährige Melania Trump als First Lady ins Weiße Haus ein. Nach Meinung aller Experten hat sich die gebürtige Slowenin in ihrem Leben bereits zahlreichen Schönheitsoperationen unterzogen. Neben Nase und Kinn haben wohl auch die Brüste des ehemaligen Models eine Vergrößerung erfahren. Welchen Weg Frau Trump dafür gewählt hat, ist uns zwar nicht bekannt, dennoch sollte nicht einzig und allein auf Silikon getippt werden.

Denn auch mit Eigenfett lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen. Diese Methode zur Vergrößerung der Brüste eignet sich nicht nur für diejenigen, die einem Fremdstoff im eigenen Körper misstrauen.  Auch wer ein natürliches und langfristig schönes Ergebnis anstrebt, sollte sich mit der Eigenfett-Transplantation auseinandersetzen. Nicht von ungefähr erlebt diese Form der Brustvergrößerung derzeit eine wahre Renaissance.

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte man sich die Wahl des behandelnden Arztes allerdings nicht zu leichtmachen.  Denn es kommt grundlegend auf die Qualität der eingebrachten Fettzellen an. Ausgewählt werden sollte deshalb ein Chirurg, der es versteht, das Aspirant – also das entnommene Gewebe – professionell aufzubereiten und die richtigen Zellen einzubringen. Dabei kommt es zum einen darauf an, dass ein möglichst großes Volumen vitaler Fettzellen gewonnen wird. Zum anderen ist es sinnvoll, auf eine natürliche Zusammensetzung des transplantierten Fettgewebes zu achten. Und nicht etwa auf einen hohen Stammzellengehalt.

Wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass bei einer natürlichen Zusammensetzung des eingebrachten Gewebes die höchste Anzahl von Zellen am Transplantationsort verbleibt und überlebt. Das sorgt für das sichtbar beste Ergebnis. Außerdem führen kritische Stimmen an, dass die Nutzung von möglichst vielen Stammzellen zur Brustvergrößerung sich negativ auf das Krebsrisiko auswirken könnte. Vorsicht ist also geboten.

Generell liegt die Resorptionsrate – also der Anteil des vom Körper angenommenen transplantierten Fettgewebes – zwischen 66 und 80 Prozent. Nur bei einer äußerst schlechten Ausgangssituation (etwa bei sehr starken Rauchern oder einem schlechten Immunsystem) fällt die Rate unter 50 Prozent. In der Regel lassen sich pro Sitzung etwa 200 Gramm Fett pro Brust übertragen.

Bei weiteren Fragen zur Brustvergrößerung mit Eigenfett kontaktieren Sie mich gerne in meiner Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Berlin.