Sinis Insight ist zurück! – Heute mit der vierten Ausgabe des Sinis Magazins.

Das sind die Themen:

  1. Beauty: Darüber freut sich Ihre Haut im Winter
  2. Gesundheit: Alkoholfreier Genuss
  3. Ernährung: Zwei köstliche Low-Carb-Suppen
    1. Asiatische Kokos-Suppe mit Huhn
    2. Erbsen-Suppe mit Minze und Lachs
  4. Wadenreduktion: Schöne Beine dank Muskelentfernung

 

Beauty: Darüber freut sich Ihre Haut im Winter

Die kalte Jahreszeit stellt unsere Haut vor spezielle Herausforderungen. Nicht nur, weil die eisige Luft im Freien besonders trocken ist. Die Kälte sorgt auch dafür, dass sich unsere Blutgefäße verengen und die Haut weniger durchblutet und infolgedessen weniger mit Sauerstoff sowie Nährstoffen versorgt wird. Darüber hinaus arbeiten unsere Talgdrüsen, die für den schützenden Fettfilm der Haut zuständig sind, bei unter 8 Grad Celsius nur noch eingeschränkt. Wasser kann leichter von der Hautoberfläche verdunsten – die Folge ist ein zusätzlicher Feuchtigkeitsmangel. Auch die natürlich Barrierefunktion unserer Haut wird negativ beeinflusst. Wer sich jetzt einfach ins Warme flüchtet, tut seiner Haut noch nichts Gutes. Denn auch die Heizungsluft ist trocken und verstärkt den Feuchtigkeitsverlust weiter. Das Ergebnis: ein strapaziertes, gespanntes, mitunter sogar juckendes Gefühl, mit dem unsere Haut die Problemlage anzeigt. 

Um die Haut im Winter zu stärken, sie mit zusätzlicher Feuchtigkeit zu versorgen und den schützenden Fettfilm bzw. die wichtige Barrierefunktion nicht weiter zu schädigen, sollten Sie bei der täglichen Pflege auf einige Dinge achten:

Hände und Gesicht benötigen besonders viel Pflege, da sie dem Wetter und der Raumluft in besonderem Maße ausgeliefert sind. 

– Baden oder duschen Sie nicht zu häufig, verzichten Sie dabei auf sehr heißes Wasser.

– Nutzen Sie auch für die Gesichtswäsche lauwarmes Wasser.

– Greifen Sie auf milde Shampoos und Waschlotionen zurück. 

– Verwenden Sie Pflegeprodukte, die feuchtigkeitsbindende Substanzen enthalten. Beachten Sie dabei, dass die Haut abends besonders aufnahmefähig ist.

– Verwenden Sie unter dem Make-up eine feuchtigkeitsspendende Grundlage. 

– Gönnen Sie auch Ihren Lippen täglich eine reichhaltige Pflege.

– Achten Sie auf ausreichend Sonnenschutz, Produkte mit LSF sind gerade in schneereichen Regionen unerlässlich. 

 

Sie sind noch auf der Suche nach den idealen Pflegeprodukten für den Winter? Die Sinis Klinik versorgt Sie mit herausragenden Cremes, Ölen und Konzentraten, damit Ihre Haut das ganze Jahr hindurch strahlend schön und gepflegt ist. Ob beruhigende 24h Repair-Creme mit Jojoba- und Avocadoöl, Panthenol, Sheabutter, Vitamin E, Urea, Allantoin und Lecithin oder reichhaltige Nachtcreme mit Kaviarextrakt, Kollagenbooster Palmitoyl Tripeptid-5, Jojoba- und Sonnenblumenöl, Panthenol sowie den Vitamine A, E und C … ein Blick in unser exklusives Kosmetik-Sortiment lohnt sich!

 

Gesundheit: Alkoholfreier Genuss

Gesundheit High Sobriety

Öfter mal auf Alkohol verzichten – das wirkt sich positiv auf die Gesundheit, das allgemeine Wohlbefinden und die Figur aus. Gerade an den Weihnachtstagen oder in der Silvesternacht, aber auch zu Geburtstagen, Jubiläen und an Samstagabenden besteht die Gefahr, zu tief ins Glas zu schauen. Doch alkoholfreie Alternativen liegen im Trend und es ist durchaus möglich, auch ohne den Rausch rauschende Feste zu feiern.

Nüchtern zu bleiben, hat schon lange nicht mehr das freudlose Image, das es früher einmal hatte. Der sogenannte „Sober Lifestyle“ ist salonfähig geworden. Die jungen Generationen feiern „Sobriety-Partys“, treffen sich in alkoholfreien Bars oder mixen zu Hause Drinks ohne hochprozentige Zutaten. Sie genießen es, einen klaren Kopf zu behalten und am nächsten Morgen erfrischt in den neuen Tag zu starten. Ganz ohne den typischen Kater nach einer durchzechten Nacht.

Dank der Vielfalt an neuen Rezepten und Produkten fällt es – selbst an den Feiertagen, im Urlaub oder zu besonderen Anlässen – gar nicht mehr so schwer, sich gegen den Alkohol zu entscheiden. Der Trick dabei: Die „Virgin“-Varianten sollten ebenso liebevoll zubereitet und stilvoll serviert werden wie die alkoholischen Versionen.

  • Mineralwasser de luxe: Wasser ist nicht gleich Wasser. Es gibt allerhand edle Mineralwasser-Sorten, die in dekorativen Flaschen verkauft werden. Aber auch beim schlichten Tafelwasser oder Leitungswasser gilt das Motto: Das Auge trinkt mit. Füllen Sie das Wasser doch mal in einen schönen Krug, fügen Sie Zitronenscheiben und frische Kräuter hinzu und servieren Sie es in geschliffenen Kristallgläsern. Dann schmeckt es gleich doppelt so gut.
  • Bier, Wein und Sekt: All diese Getränke sind inzwischen in alkoholfreien Varianten erhältlich, die hübsch verpackt werden und auch geschmacklich überzeugen. Es gibt Craftbeer ohne Prozente und auch mit alkoholfreiem Sekt kann man wunderbar die Korken knallen lassen. Sobald man diesen – mit weiteren Zutaten – in einen „Faux Kir Royal“ oder einen „Virgin Spritz“ verwandelt, ist der Unterschied zum „echten“ Sekt oder Champagner kaum noch wahrzunehmen.
  • Mocktails und Longdrinks: Die neuen Nichttrinker setzen auf Kräuter, Früchte und Gewürze, um außergewöhnliche Aromen zu kreieren. „Sober Curious“ nennt sich diese Bewegung: Man möchte nüchtern bleiben, aber ist dennoch offen für neue Geschmackserlebnisse. Diese werden zum Beispiel durch raffinierte Cocktails – oder, besser gesagt, Mocktails – ermöglicht. Softdrinks wie Tonic Water, Bitter Lemon oder Ginger Beer bilden die Basis. Sogar für Spirituosen wie Wodka und Gin gibt es inzwischen alkoholfreie Ersatzprodukte, mit denen sich auch Gin Tonics und andere Longdrinks kreieren lassen.
  • Glühwein ohne Nachglühen: Glühwein wärmt auch dann wunderbar, wenn man ihn mit alkoholfreiem Wein oder Traubensaft zubereitet: Verfeinert mit Zimt, Gewürznelken, Kardamom, Orangensaft und Honig ist er vom Original kaum zu unterscheiden. Nach einem ausgiebigen Winterspaziergang tut ein solcher Punsch wirklich gut. Und man kann sich dabei sicher sein, dass am nächsten Tag nicht der Schädel brummt.

 

Ernährung: Zwei köstliche Low-Carb-Suppen

In der kalten Jahreszeit haben heiße Suppen Hochsaison. Sie wirken wärmend und wohltuend. Außerdem gibt es eine Vielfalt an wunderbaren Rezepten, die zwar wenig Kohlenhydrate enthalten, aber dennoch sättigen und glücklich machen. Frisches Gemüse, reich an Vitaminen und Mineralstoffen, spielt dabei eine wichtige Rolle – ergänzt durch Fleisch- oder Fischeinlagen, die tierisches Eiweiß liefern. Diese können aber auch weggelassen oder durch Tofu ersetzt werden.

Wer Wert auf eine Low-Carb-Ernährung legt, sollte beim Kochen von Suppen auf Mehl als Bindemittel und auf Croûtons verzichten. Viele Gemüsesuppen werden schon durch das Pürieren cremig, sodass keine Sahne benötigt wird. Zum Verfeinern bieten sich aber auch fettreduzierte Kokosmilch oder Crème légère an. Kräuter und Gewürze sorgen für den besonderen Twist.

 

Asiatische Kokos-Suppe mit Huhn

Ernährung-Leckeres-zum-Löffeln-1

Zutaten (für 2 Pers.):

200 g Brokkoli

60 g frische Champignons, braun

2 Lauchzwiebeln

100 g Hähnchenbrustfilet

250 ml Gemüsebrühe

200 ml Kokosmilch, fettreduziert

½ rote Chilischote

1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)

3-4 Stiele Koriander

1-2 EL Zitronensaft

½ TL geriebene Bio-Zitronenschale

1-2 EL Sojasoße

Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Brokkoli grob zerteilen und in kochendem Salzwasser etwa 4 Minuten bissfest garen. Abgießen und Brokkoli in kleinere Röschen schneiden. Braune Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Hähnchenbrustfilet waschen, trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Ingwer schälen, fein hacken. Lauchzwiebel und Chilischote waschen, trocknen und in dünne Ringe schneiden. Gemüsebrühe mit Kokosmilch, Ingwer und Chili aufkochen und etwa 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Sojasoße, Zitronenschale und Zitronensaft abschmecken. Hähnchen, Champignons, Brokkoli-Röschen und Lauchzwiebel-Ringe hinzufügen und ca. 10 Minuten bei kleinerer Hitze gar kochen. Koriander waschen, trocknen, Blätter abzupfen. Suppe in Schalen servieren, mit Koriander dekorieren – und genießen!

 

Erbsen-Suppe mit Minze und Lachs

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Zutaten (für 2 Pers.):

300 g Junge Erbsen, tiefgefroren

150 g Lachsfilet (ohne Haut)

3 Stiele Minze

1 TL Bio-Gemüsebrühe (Instant)

3 kleine Schalotten

75 g Crème légère

1 EL Limettensaft

Natives Olivenöl Extra

Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Lachs abspülen, trocken tupfen, in Würfel schneiden. Schalotten schälen und fein würfeln. Gemüsebrühe in 300 ml heißem Wasser auflösen. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Schalotten ca. 2 Minuten glasig dünsten. Gefrorene Erbsen – bis auf 2 EL, die beiseite gestellt werden – hinzugeben und kurz anschwitzen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und etwa 5 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit: Lachswürfel in Olivenöl rundherum 2–3 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen. Die übrigen Erbsen auftauen lassen. Minze waschen, trocknen, Blätter abzupfen und zusammen mit 50 g der Crème légère zur Suppe geben. Limettensaft hinzufügen. Suppe vom Herd nehmen, mit dem Stabmixer fein pürieren. Danach erneut aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe in zwei Schüsseln geben, übrige Crème légère, Erbsen und gebratene Lachswürfel darauf verteilen. Guten Appetit!

 

Wadenreduktion: Schöne Beine dank Muskelentfernung

Beratung Der Traum von schlanken Waden

Der Wunsch nach einer schöne Bein-Silhouette führt sowohl Männer als auch Frauen regelmäßig in die Praxis von Prof. Dr. Sinis in Berlin-Dahlem. Die Betroffenen leiden unter strammen Waden und einer kräftigen Muskulatur, die selbst ohne sportliche Betätigung auffällig ist und das eigene Selbstbewusstsein negativ beeinflussen kann, gerade wenn der Patient oder die Patientin sonst über eine eher schlanke, zierliche Statur verfügt. 

Grund für besonders stark ausgeprägte Waden, die sogenannte Wadenhypertrophie, ist in der Regel eine genetische Veranlagung von Seiten der Eltern. Obwohl den Betroffenen mitunter zu einer Fettabsaugung geraten wird, hat diese nur einen vergleichsweise geringen Effekt, denn das Problem liegt auf muskulärer Seite; der Fettanteil selbst ist meist sehr gering. Um einen echten Effekt, das heißt die Reduktion des Wadenumfangs um mehrere Zentimeter zu erreichen, ist die Entfernung von einem oder mehreren Wadenmuskeln das Mittel der Wahl.

Aber ist es erlaubt, einen gesunden Muskel aus ästhetischen Gründen zu entfernen, ohne dass ein Krankheitsbild vorliegt? Die Antwort lautet ganz klar: ja. Das Verfahren selbst ist nicht neu. Bereits ab den 50er-Jahren begann man, Muskeln aus den Unterschenkeln zu entnehmen, um sie zum Beispiel bei Knie-Operationen zu nutzen oder zum Bizeps zu transferieren. Wadenmuskulatur auch für die Umfangreduktion zu entnehmen, war nur ein weiterer logischer Schritt. Denn erwiesenermaßen wirkt sich die Muskelentnahme funktional nicht negativ aus. 99 Prozent der Patienten haben innerhalb von zwei bis drei Wochen nach der Operation wieder ein völlig normales Gangbild. Und mehr noch: Sogar unter maximaler Belastung, etwa beim Sport, gibt es keine signifikanten Einschränkungen.

In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurde das Verfahren der Muskelentnahme ständig verfeinert. Durch die Endoskopie und den mikrochirurgischen Anteil der Operation werden große Schnitte vermieden. Die Technik ist sicher, zuverlässig und bereits am Tag nach dem Eingriff sind die Patienten dazu angehalten, wieder selbstständig zu laufen. Um die Blutungsneigung während der OP zu reduzieren, arbeitet man in der Sinis Klinik außerdem mit einer Oberschenkelblutsperre. Hierfür wird am Oberschenkel eine Blutdruckmanschette mit einem gewissen Druck angelegt, so dass während der Muskelentnahme kein Blut mehr in den Unterschenkel gelangt und Blutungen vermieden werden. 

Die Risiken einer Wadenreduktion sind eher allgemeiner Natur: unter negativen Vorzeichen können etwa Thrombosen, Embolien, blaue Flecken oder Wundheilungsstörungen auftreten. Bei jungen, gesunden Patienten sowie unter optimalen Bedingungen mit einem kurzen stationären Aufenthalt ist das Risikoprofil aber gering. Ein taubes Gefühl auf der Außenseite der Fußsohlen ist nicht ungewöhnlich; es verschwindet nach einigen Wochen von selbst wieder. Die Freude an schönen Beinen und schlanken, ästhetisch geformten Unterschenkeln wird langfristig in keiner Weise getrübt. Mehr Infos zur Wadenkorrektur erhalten Sie hier.