Vor allem Patientinnen, die in der Vergangenheit viel Gewicht verloren haben, unterziehen sich einer Gesäßstraffung. Durch eine Straffung der Haut kommen sie zu einem schönen, harmonisch geformten Po.

 

Der Po ist einer der wichtigsten Körperteile einer Frau. Das gilt heute mehr denn je. Denn während dem Hinterteil lange wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, steht er dank Stars wie Kim Kardashian oder Beyoncé auch hierzulande immer mehr im Fokus: Einen schönen, runden und straffen Po zu haben, liegt voll im Trend. Doch nicht jede Frau ist von Natur aus mit einem Traumhintern gesegnet.

 

Bei großer Gewichtsabnahme leidet das Bindegewebe

 

Unter einem delligen, schlaffen Po leiden etwa Frauen mit einer Bindegewebsschwäche – ob altersbedingt oder nicht. Doch auch Frauen, die es geschafft haben, durch eine harte Diät oder eine konsequente Ernährungsumstellung viel Gewicht zu verlieren, stören sich häufig an ihrem schlaffen Gesäß. Die Haut hängt am Hintern herunter, vom attraktiven Po sind sie sehr weit entfernt. Hier bringt selbst hartes Workout kaum Besserung.

 

Wer den Traum eines attraktiven Pos trotzdem nicht aufgeben möchte, kann sich einer Gesäßstraffung unterziehen. Dabei wird die überschüssige Haut vom plastischen Chirurgen zuerst entfernt und die verbleibenden Hautpartien anschließend gestrafft. An welcher Stelle der Chirurg die Schnitte setzt, bespricht er vorher genau mit seiner Patientin, damit sie sich gut vorstellen kann, welche Körperpartien bei der OP wie verändert werden. Um sichtbare Narben zu vermeiden, liegt der Einschnitt in der Regel oberhalb des Gesäßes aber unterhalb der Bikini-Zone.

 

Optimales Ergebnis durch Kompressionsware

 

Bei der Straffung selbst entfernt der Operateur zuerst unerwünschtes Fettgewebe und überschüssige Haut. Anschließend vernäht er die Haut so, dass ein einheitlicher und wohlgestalteter Po geformt wird. Der gesamte Eingriff dauert etwa zwei Stunden. Danach müssen die Patientinnen für etwa sechs Wochen Kompressionsware in Form einer Miederhose tragen. Das ist unbedingt notwendig, um Schwellungen und Blutergüsse zu reduzieren.

 

Was die Bewegungen angeht, so ist man nur für etwa zwei bis drei Wochen eingeschränkt. In dieser Zeit ist noch äußerste Vorsicht angesagt: Während das normale Gehen schon problemlos funktioniert, sollten Patientinnen das Sitzen vermeiden. Auch mit dem Herabbeugen und dem Drehen der Beine müssen sie in den ersten zwei Wochen nach dem Eingriff noch sehr stark aufpassen.

Das Team von SINIS AESTHETICS berät Sie dazu gern in einem persönlichen Gespräch.