Schöne Augenbrauen durch Transplantation

 

Einst dünn gezupft, heute voll zur Schau getragen: Augenbrauen haben sich zum Schönheitsaccessoire entwickelt. Wer unter lichten Brauen leidet, dem kann eine Transplantation helfen.

 

Sie gelten als ihr Markenzeichen und ihr Schönheitsattribut: die Augenbrauen von Kim Kardashian. Dicht, dunkel und voll zieren sie das Gesicht des Stars – und verleihen ihm so eine besondere Ausstrahlung. Augenbrauen als individueller Beauty-Akzent sind ein Trend, der sich durchgesetzt hat. Während Augenbrauen noch vor einigen Jahren möglichst dünn gezupft wurden – was viele Frauen heute bereuen –, werden die Brauen nun mit allen möglichen Hilfsmitteln in Szene gesetzt. Kim Kardashian ist bei Weitem nicht die einzige Prominente, die ihre Brauen auffallend zur Schau trägt. Auch Models wie Cara Delavigne bringen ihr Markenzeichen selbstbewusst auf den Laufsteg und haben den Trend damit befördert.

 

Abhilfe bei lichten Brauen

 

Beim Thema Augenbrauen gilt heute also: mehr ist mehr. Was aber tun, wenn die eigenen Haare über den Augen einfach nicht so dicht und markant wachsen? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Wer sich die Brauen viele Jahre lang dünn gezupft hat, leidet häufig unter einem gestörten Wachstum. Auch Permanent-Make-up-Trägerinnen sind davon betroffen. Denn mehrmaliges Auffrischen des Permanent-Make-ups führt zuweilen zu Vernarbungen. Außerdem können Fehlbildungen, Brandwunden oder Hormonschwankungen der Grund für lichte Augenbrauen sein.

 

Die FUE-Technik

 

Doch auch hier kann die plastisch-ästhetische Medizin Abhilfe schaffen: mit einer Augenbrauentransplantation. Dazu verwenden Schönheitschirurgen vor allem die sogenannte FUE-Technik. Sie steht für „Follicular Unit Extraction“ und funktioniert folgendermaßen: Haare werden von anderen Körperstellen entfernt, um lichte Stellen an den Augenbrauen aufzufüllen. Wichtig ist dabei, die Follikel nicht zu beschädigen, denn nur so können sie an der Stelle der Augenbrauen wieder neu eingesetzt werden und weiter wachsen. Um das zu gewährleisten, werden mikroskopisch kleine Zugänge zu den Haarwurzeln gesetzt. Bei dieser Technik kommt es kaum zu Narbenbildung und sogar die Wuchsrichtung der neuen Haare kann beeinflusst werden.

 

Wie lange der Eingriff dauert und wie teuer er im Endeffekt wird, richtet sich nach der Anzahl der benötigten Haarfollikel, die umgesetzt werden. Hinzu kommen die benötigten Arbeitsstunden und das Material. Das Team von SINIS AESTHETICS berät Sie dazu gern in einem persönlichen Gespräch.