Erfahrungsbericht

Herzlich willkommen im Albtraum der Low-Budget-Schönheitsoperationen der Klinik „XX“ (Name aus rechtlichen Gründen nicht genannt).

Ich möchte euch gerne an meinen Erfahrungen teilhaben lassen, aus dem einfachen Grund, dass ich niemandem diesen wahrhaftigen Albtraum wünsche, den ich seit über einem halben Jahr durchmache und erlebe.

Im ersten Moment wirkt alles vertrauenswürdig und souverän. Die Schwestern sind sehr freundlich, der Wartebereich modern, es hängen viele Zeitungsartikel von und über die Ärzte an den Wänden, der Wartebereich ist voller glücklicher und zufrieden aussehender Menschen. Das gibt einem ein gutes Gefühl. Das erste Bauchgefühl war auch nach dem Erstgespräch mit dem Arzt in der Wohlfühlzone. Es hieß: „Ihre Brüste werden toll aussehen“, „Sie haben die besten Voraussetzungen nach der OP eine schöne Brust nach Ihren Wünschen zu bekommen“. Worte sind das eine, nur wenn derjenige, der sie ausspricht, nicht die Fähigkeit besitzt diese auch in die Tat umzusetzen, kann ein Albtraum beginnen. So war es bei mir. Das zweite Gespräch war auch schon die Bestimmung der Brustgröße. Ich zog ein hautfarbenes ärmelloses Shirt an, in dieses steckte der Arzt Kissen, an denen er später die Größe der Implantate ausmachte. Er fing mit einem exorbitant großen Kissen an, ungefähr 450 Gramm. Dazu möchte ich gerne erwähnen, dass ich früher immer sehr zufrieden mit meiner Brust war. Sie war mit das Schönste an meinem Körper. Meine Brüste hatten für mich die perfekte Größe und die perfekte runde natürliche Form. Nach dem Stillen meines Sohnes waren sie jedoch ganz schön „leer“. Ich beschreibe es gerne als ein Kissen, aus welchem ein Drittel Watte entnommen wurde. Ich wollte also nur diese „leere Hülle“ etwas auffüllen um wieder ein schönes rundes großes C Cup zu haben. Ich besprach also meine Wünsche mit dem Arzt und zeigte ihm ein altes Foto, wie die Brust vor der Stillzeit aussah und wie ich sie gerne wieder haben wollte. Nun bin ich der Laie und er der Arzt, also habe ich die Erwartung, dass er mir etwas nach meinen Wünschen empfiehlt. Nun ja, nachdem er mir die 450 Gramm in das hautfarbene Shirt legte, dachte ich im ersten Moment, dass das nicht ich sei und wiederholte meinen Wunsch nach einem natürlichen Aussehen. Am Ende fand ich das Bild im Spiegel toll, es war ein Kissen mit 275 Gramm.

Der Tag der Operation rückte näher. Noch 2,5 Wochen dann würde ich körperlich wieder vollends zufrieden sein, so das Versprechen. Dann bekam ich einen Anruf von „Klinik XX“ und ich wurde gefragt, ob es möglich sei, die Operation auf den 20.11.2015 zu verlegen (sprich zwei Wochen früher als geplant). Beruflich und privat konnte ich es einrichten – es war sogar vom Zeitpunkt her besser gelegen, also willigte ich ein. Worauf auch warten?

Der Tag der Operation. Ich war nervös vor der Operation, einfach weil es eine Operation ist. Die Schwester war sehr lieb und freundlich und versuchte einem die Angst zu nehmen. Ich bekam auch, ich nenne es jetzt mal so, ein ‚Schnäpschen‘ zur Beruhigung. Und kurze Zeit später lag ich im OP-Hemd auf einem Krankenhausbett neben zwei Mädels, die schon operiert waren und sich im „Aufwach-Modus“ befanden. Mir wurde der Zugang für das Narkosemittel gelegt und der Arzt zeichnete an mir die Stellen der Brustvergrößerung an. Dann ging es in den OP-Saal und ich wurde in Narkose versetzt. Als ich aufwachte hatte ich schrecklichen Durst und das Atmen fiel mir schwer. Ich wurde immer wieder wach und wollte mich bewegen, was sagen und am Ende einfach nur mal wach bleiben. Aber keine Chance, die Narkose hätte ein Pferd umhauen können. Ich hatte meinen Körper nicht unter Kontrolle und schlief unkontrolliert immer wieder ein. Dieses Gefühl hat mir psychisch sehr zu schaffen gemacht. Ich wurde dann nach ca. zwei Stunden in mein Zimmer gebracht und schlief dort weiter. Meiner Bettnachbarin ging es genauso. Erst über zwölf Stunden nach der Operation wurden wir etwas wacher. Dies führte leider auch dazu, dass wir die gesamte Nacht hellwach waren.

Am nächsten Morgen wurde der Verband abgemacht. Ich freute mich so sehr. Denn zum einen erschwerte der Verband das Atmen, zum anderen wollte ich meine „neuen“ Brüste sehen. Doch schon der erste Blick war ein Schlag in die Magengrube. Meine linke Brust schockierte mich. Ich hatte eine sehr ausgeprägte doppelte Brustfalte. Das bedeutet, dass meine frühere Brustfalte und darunter die neue Brustfalte, die durch das Implantat tiefer gesetzt wurde, zu sehen waren. Der Arzt vermittelte mir gleich ein ungutes Gefühl und meinte nur dazu: „Das wird mit Sicherheit nicht nach sechs Wochen weg sein.“ Das war leider auch das einzige, was er dazu sagte. Ich fühlte mich völlig im Regen stehen gelassen und mit diesem Gefühl fuhr ich nach Hause.

In den nächsten fünf Wochen fuhr ich zu den vertraglich vorgesehenen Nachsorgeterminen. Die Angst der Optik konnte der Arzt mir mitnichten nehmen. Die Zeit bis meine Brust nach Aussage des Arztes eventuell besser aussehen würde, wurde von Termin zu Termin länger. Angefangen bei drei Monaten bis am Ende ein ganzes Jahr daraus wurde. Ich fand meine Brust schlimmer als zuvor und konnte mich nackt niemandem zeigen. Es musste also ein Lösung her. Am 28.12.2015 schlug der behandelnde Arzt mir eine zweite Operation vor, in der er das Gewebe von der Haut trennen wollte, damit sich die frühere Brustfalte nicht mehr an ihre ursprüngliche Position „erinnert“. Diese Operation fand am 15.01.2016 statt.

Die Operation hatte eine ähnliche Prozedur wie die erste. Ich persönlich empfand die Narkose noch schlimmer als beim ersten Mal. Ich wachte also wieder Stunden nach der Operation langsam auf und hatte heftige Schmerzen. Die OP sollte eigentlich ambulant stattfinden, aber beim Aufwachen teilte man mir mit, dass ich doch über Nacht bleiben müsse, weil ich in der linken Brust stark geblutet hätte. Dieses Mal wurde mir eine Drainage gelegt, wobei mir die Schwester sogar noch fehlerhaft erklärte, diese sei mit einer Nadel in meiner Brust befestigt. Am nächsten morgen musste die Drainage gewechselt werden. Die Flasche umfasste 400 ml und war komplett mit Blut und Wundwasser gefüllt. Des Weiteren konnte ich das Ergebnis nun begutachten. Meine Brust war sehr geschwollen und war ein kompletter gelb blauer Fleck und tat sehr weh. Dann entdeckte ich ein Pflaster mitten auf der Brust, erst auf Nachfrage wurde mir berichtet, was es damit auf sich hatte. Der Arzt erklärte mir, dass er während der Operation mit seinem Skalpell von innen nach außen durchgestochen habe, das Ganze zweimal. Anstatt beruhigender Worte folgten nur Schuldzuweisungen, wie „Sie haben zu dünne Haut“ und „Sie haben zu stark geblutet“. Ich wurde mit der Drainage am Samstag entlassen und musste mit ihr das gesamte Wochenende verbringen. Mein kleiner Sohn hatte deswegen furchtbare Angst vor mir, was mir wiederum in der Seele wehtat. An dem darauffolgenden Montag wurde die Drainage entfernt. Sieben Tage später begann der Albtraum. Am Morgen des 26.01.2016 wachte ich mit Fieber über 40 Grad auf und übergab mich. Am späten Nachmittag hatte ich einen Nachsorgetermin in der Klinik „XX“ in der Nähe des Kurfürstendamms in Berlin. Ich berichtete mein Unwohlsein dem Arzt, aber er ging nicht weiter darauf ein. Die beiden Löcher an der vorderen rechten Seite der linken Brust gefielen ihm nicht und er nähte diese ohne Betäubung mit jeweils einem Stich zu. Ja es tat sehr weh, aber durch das sehr hohe Fieber war ich wie im Delirium und ich wollte einfach nur schnell wieder nach Hause und ins Bett. Dass ich in dieser Nacht nicht zu Schlaf kommen würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Mitten in der Nacht wachte ich klitschnass auf und machte mir nicht die Mühe das Licht anzuschalten, ich nahm an durch das Fieber so geschwitzt zu haben. Also zog ich mein Hemd aus und plötzlich lief mir etwas Warmes den Bauch hinab. Ich schaltete das Licht ein und musste würgen. Mein komplettes Bett, meine Kleidung und mein Körper waren voller Blut und ich musste reagieren, denn es lief konstant weiter. Das Blut und auch das Wundwasser kamen aus den Löchern, die der Arzt vor wenigen Stunden noch zugenäht hatte. Meine Panik und der Drang zu handeln nahmen Überhand und die Furcht und Übelkeit mussten weichen. Ich nahm Toilettenpapier, was rückwirkend betrachtet natürlich völlig unhygienisch war, aber es gab in dem Moment nichts anderes. Ich fing damit das laufende Blut auf und zog den Sport-BH von der Klinik aus, welcher sowieso völlig durchnässt war. Ich sah mir meine Wunde genauer an. Neben den Fäden hatten sich die Löcher vergrößert und daraus lief es wie ein aufgedrehter Wasserhahn. Ich berührte meine schmerzende Brust und dadurch lief es noch mehr. Nach ungefähr einer Stunde wurde es weniger und ich konnte die Wunden mit einem Pflaster bedecken. Ich wusch den BH und trocknete ihn, wechselte meine Bettwäsche und zog frische Kleidung an und ging dann gegen 1:00 Uhr wieder ins Bett. Das nächste Mal als ich aufwachte war es 2:30 Uhr und ich war erneut klitschnass. Diesmal war meine erste Reaktion sofort den Lichtschalter zu betätigen und mit meinem Gefühl hatte ich Recht. Alles war wieder voller Blut und Wundwasser. Ich zog dieselbe Prozedur nochmal durch und legte mich hin. Dies erfolgte noch viermal bis ich gegen 9 Uhr morgens aufgab mich nochmals hinzulegen. Tagsüber lief es weiter und ich musste das Prozedere ungefähr alle zwei bis drei Stunden wiederholen. Das bedeutete, dass ich die Brust ungefähr 30 bis 60 Minuten über dem Waschbecken auslaufen ließ und sie dann neu verband.

Ich rief in der Klinik „XX“ an und schilderte meine sehr unglückliche Lage. Die Schwester wollte mit dem Arzt sprechen und rief mich zurück. Die Aussage war, dass es völlig normal sei, dass noch etwas Blut läuft. Wenn ich mich aber unwohl fühle, solle ich nochmal vorbeikommen. Das einzige was ich wahrnahm war das „etwas“ und fühlte mich unverstanden, denn ich hatte ihr ausführlich erklärt, wie oft und wie viel es ausläuft. Ich fuhr also hin. Der Arzt selbst war sehr überrascht und meinte, sowas habe er noch nicht gesehen. Man sah ihm seine Überforderung an und er holte sich die Meinung von einem anderen Arzt ein. Der sagte: „Immer auslaufen lassen und neu verbinden ist vollkommen richtig“. Am 29.01.2016 verschrieb er mir Antibiotikum, da ich immer noch über 40 Grad Fieber hatte.

Ich besorgte mir also alle Utensilien, die nötig waren. Desinfektionsmittel, sterile Pflaster in unterschiedlichen Größen, sterile Kompressen in unterschiedlichen Größen und Einweghandschuhe. Gott sei Dank konnte ein Freund mir erklären wie ich die Wundversorgung so steril wie möglich vornehmen kann. Der Arzt hatte kein Desinfektionsmittel verwendet und auch der Materialschrank war oft leer. Er benutze oft mein bereits verwendetes Pflaster und klebte es nach der Kontrolle wieder auf die Wunde. Er hatte auch immer unterschiedliche Ideen zur Wundheilung. Eine Zeitlang sollte ich Braunol verwenden, etwas später wurde das Braunol durch Wundgaze ersetzt, beides musste ich mir alleine in der Apotheke beschaffen. Die Wundgaze musste ich sogar zum Wechseln mit in die Klinik nehmen, weil sie diese nicht mehr vorrätig hatten. Am Sonntag den 31.01.2016 wachte ich auf und die Löcher schmerzten immer mehr. Beim Verbandswechsel der Schock. Die Löcher waren größer geworden und ich konnte in meine Brust reinschauen und das Implantat sehen. Ich fuhr also ins Krankenhaus. Dort sagte man mir nach 2,5 Stunden warten, dass ich mich an den Operateur wenden solle, man könne mir nicht helfen. Auch da hatte ich noch Fieber, aber das schien in ihren Augen nicht relevant zu sein. Ich fuhr also am 02.02.2016 wieder in die Klinik „Klinik XX“. Diesmal war eine Ärztin mit dabei, die den Tipp mit der Reinigung der Wunde gab. Der Arzt entfernte die Fäden und spülte mit der Ärztin zusammen die Wunde zunächst mit Kochsalzlösung und anschließend mit Kortison aus.

Innerhalb der nächsten drei Wochen fuhr ich alle zwei Tage in die Klinik, aber viel machte der Arzt nicht, außer die Wunde zu betrachten. Durch das regelmäßige Wechseln des Pflasters wurde meine Haut ganz pergamentartig und feuerrot. Auch das nahm der Arzt als Bestätigung für meine „ach so dünne Haut“. Dass es eine normale Reaktion auf das bis zu sechsmal tägliche Wechseln des Pflasters war, kam ihm anscheinend nicht in den Sinn. Insgesamt hatte ich 1,5 Wochen Fieber über 40 Grad. Dass dies ein Anzeichen war, dass ich kurz vor einer Blutvergiftung stand, habe ich erst im Nachhinein erfahren.

Nach und nach fingen die Löcher an von alleine zuzuwachsen. Ich dachte, dass ich mittlerweile das Schlimmste hinter mir hätte und es nun nur noch bergauf gehen könne. So kann man sich täuschen. Meine Brust fing wieder an zu schmerzen, die zugewachsenen Löcher beulten sich plötzlich nach außen. Am 23.03.1016 war meine Brust so sehr geschwollen, dass ich dachte „eine Berührung und sie platzt“. So in etwa passierte es auch, denn ich wachte klitschnass nachts auf und der Albtraum begann von vorne. Es lief unglaublich viel Wundwasser aus der Wunde und ich konnte das Implantat nicht nur sehen, sondern auch berühren. Es war also nicht wie vereinbart unter den Muskel gelegt worden. Panik kam in mir hoch, ich werde dieses Gefühl wie etwas aus meinem Körper läuft, was da nicht sein soll, niemals wieder vergessen. Ich zitterte nur noch und stand kurz davor mich zu übergeben oder umzufallen. Ich konnte den Gedanken nicht ertragen, das alles von vorne durchzustehen.

Am nächsten Morgen fuhr ich auf Empfehlung zu der Praxis von Prof. Dr. med. Sinis in Berlin. Er erklärte mir, dass ich kurz vor einer Blutvergiftung stehe. Sobald ich Fieber bekomme, müsse er notoperieren. Ich hatte einfach nur noch panische Angst und konnte nichts anderes tun als zu weinen. Herr Prof. Dr. med. Sinis erklärte mir den Ablauf, ich sollte zweimal operiert werden. Bei der ersten Operation würde er die Implantate entnehmen, die im Übrigen nicht wie von „Klinik XX“ angepriesen vom Marktführer stammten, und 325 Gramm pro Brust wogen. In diesem Schritt würde er die linke Brust rekonstruieren. Dann bräuchten die Brüste erstmal Ruhe und Genesung. Anschließend würden in einer zweiten Operation die neuen Implantate eingesetzt. In mir kam Panik hoch, ich hatte nach den letzten zwei Operationen wahnsinnige Angst vor der Narkose und das sollte ich nun auch noch zweimal mitmachen.

Doch gesagt – getan, eine Woche später war die Operation der Entnahme. Der Narkosearzt war sehr emphatisch, er beruhigte mich sehr und ich bekam nicht einmal mit wie ich unter Narkose gesetzt wurde. Auch beim Aufwachen hatte ich keine Panik, denn ich hatte die vollkommene Kontrolle über meinen Körper und ich wurde auch sehr schnell wach. Die Angst war wie verflogen. Als ich zu Hause ankam und am nächsten Morgen den BH wechselte, kam der nächste Schock. Ich hatte es mir schlimm vorgestellt, wie meine Brüste aussehen werden, aber mein Herz und meine Seele trauerten und ich konnte zwei Wochen lang nichts anderes tun als täglich zu weinen. Prof. Dr. med. Sinis hat wirklich tolle Arbeit geleistet und hat aus dem, was vorhanden war, die Heilung in den Vordergrund gestellt. Dennoch weinte ich, ich fühlte mich nicht mehr als Frau. Meine Brüste waren unterschiedlich hoch und das um über 2,5 cm. Sie wirkten auch unterschiedlich groß und ich konnte mir nicht vorstellen, das Haus so zu verlassen. Mein Halt ist der Gedanke, dass meine Brüste nach der nächsten Operation in hoffentlich weniger als drei Monaten wieder wunderschön aussehen werden.

Ich kann also jedem nur als Herz legen, bewusst zu überlegen wo ihr euch „unters Messer“ legt. Mich hat es viel Kraft gekostet und mir sowohl psychische als auch körperliche Schmerzen bereitet. Ich kann seit mittlerweile über einem halben Jahr keinen Sport mehr treiben und – das für mich Schlimmste – auch meinen dreijährigen Sohn nicht mehr hochheben. Im Nachhinein betrachtet fühle ich mich von der Klinik „XX“ nicht mal richtig aufgeklärt. Die Narkose und auch die Nachsorge waren die Hölle, der Arzt völlig inkompetent und unfähig eigene Fehler einzugestehen. Am meisten hat mir der Satz Angst gemacht, dass ich kurz vor einer Blutvergiftung stand. Genauer betrachtet, merkt man erst im Nachhinein wie viel Glück ich hatte nochmal mit dem Schrecken davon gekommen zu sein.