Sehr häufig finden sich in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Berlin Dahlem Patientinnen zur Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten, die zusätzlich eine Schwäche des Bindegewebes aufweisen. Dies kann durch eine zurückliegende Schwangerschaft oder aufgrund einer angeborenen Schwäche des Bindegewebes der Fall sein. Trotzdem schließt im Allgemeinen die Bindegewebsschwäche der Brust eine Brustvergrößerung nicht aus. Verschiedene Implantate und Techniken stehen uns heute zur Verfügung, um diese Problematik bei der Brustvergrößerung langfristig in den Griff zu bekommen.

Eine Straffungsoperation stellt dabei nicht immer eine absolute Notwendigkeit dar. Die Bruststraffung kann zwar mit Silikonimplantaten der Bindegewebsschwäche entgegenwirken, ist jedoch nicht bei allen Frauen zwingend notwendig. Unter Verwendung der sogenannten Dual- plane- layer- Methoden zur Brustvergrößerung und Einsatz der richtigen Silikonimplantate hinsichtlich Ausmaß, Form und Projektion kann ebenfalls ein schönes und ästhetisch ansprechendes Ergebnis resultieren. Hierbei geht es darum die Probleme und Schwachstellen des Brustdrüsengewebes zu erkennen, um diese durch das richtige Implantat aufzufangen und zu korrigieren. Damit können selbst schwierige Schwächen des Bindegewebes entsprechend gut bei der Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten versorgt werden.